Internationaler Tag der biologischen Vielfalt | Yoga für Artenvielfalt, botanischer Science Slam & freier Eintritt am 22. Mai: Biodiversität mal anders im Botanischen Garten Berlin
Open-Air-Yoga für Artenvielfalt: Mach den Baum für den Baum!
Open-Air-Yoga für Artenvielfalt: Mach den Baum für den Baum!
Mit Familie, Freunden oder allein – für alle ist etwas dabei
Bei Sammler*innen besonders beliebt sind Pilzarten aus der Gattung der Morcheln (Morchella). Hinreichend frisch und gut erhitzt sind sie in kleinen Mengen gut genießbar. In sandigen Kiefernwäldern und auf Totholz ist ab Ende März aber auch die hoch giftige Frühjahrslorchel (Gyromitra esculenta) zu finden – leicht zu verwechseln mit der Morchel.
Diese Themen erwarten Sie:
BO-TRIFFT:
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WISSENSCHAFT
Agaven Story: Ein Garten für die Wissenschaft
BO Berlin beim Deutschen Naturschutztag 2026
GARTEN & GEWÄCHSHÄUSER
Ostern im Garten
Bund fördert erste Notfallsicherung des Mittelmeerhauses
Neu bei uns: Berliner Kaffeerösterei
Zu den Bausteinen gehören umfangreiche Saatgutsammlungen der Dahlemer Saatgutbank am Botanischen Garten Berlin, die Anzucht und Vermehrung gefährdeter Arten im Garten sowie deren Wiederansiedlung an sorgfältig ausgewählten Standorten. Wissenschaftliches Monitoring und populationsgenetische Untersuchungen liefern wertvolle Erkenntnisse für diese noch junge Form des botanischen Artenschutzes. Zudem bauen wir eine langfristige digitale Infrastruktur auf, um die projektbezogenen Daten nachhaltig mit bundesweiten und länderspezifischen Datenbanken zu vernetzen.
Uneingeschränkte Stars sind derzeit die Kamelien. Ob in Weiß, Rosa oder Rot, gesprenkelt, gestreift, gepunktet, gefüllt oder ungefüllt, im Kamelienhaus haben ‘Lady Campbell‘, ‘Beauté de Nantes‘ & Co. gerade ihren großen Auftritt. Zu sehen gibt es neben eher selten gezeigten Wildkamelienarten auch interessante historische Sorten. Unterscheiden lassen sie sich an den verblüffend unterschiedlichen Blütengrößen: Während die Wildformen überwiegend kleine, feine Blüten tragen, präsentieren sich andere handtellergroß.
„Mit den leicht verkürzten Öffnungszeiten um jeweils eine Stunde reagieren wir auf die weiter-hin spürbaren Kürzungen des Berliner Senats. Unsere sehr knappe Personaldecke erlaubt es uns leider nicht, den Garten wie bisher zu öffnen“, so Thomas Borsch, Direktor des Botani-schen Gartens Berlin. „Dabei ist uns aber wichtig, dass unsere Besucherinnen und Besucher so viel Botanischen Garten genießen können wie möglich. Das heißt: Wenn die Tage ohnehin kürzer werden, starten und schließen wir etwas früher. Wenn es abends länger hell ist, öffnen und schließen wir später.“